::Detectives
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Personalisiertes Kinderbuch:
Einzeln gedruckt mit dem Namen Ihres Kindes:
Schenken Sie eine tolle Erinnerung!
Ihr Kind und ein/e Freund/in spielen in diesem Buch die
Hauptrolle. Ihre persönliche Widmung erscheint auf der ersten Buchseite.
abwaschbarer fester Bucheinband, 20 Seiten, 31x22 cm (A4)
Preis: 14,90 EUR
inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
(ab 3 Artikeln 10%
Rabatt!)
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Christian L. schreibt: das Buch ist eingetroffen und ist
sehr schön. Danke für die schnelle Bearbeitung und
Lieferung. |
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::Dateneingabe: Detectives:

::Inhalt des Buches
Ihre Lieblinge werden in diesem Buch zu Detektiven
und lösen selbst einen spannenden Fall. Im Museum wurde ein
wertvolles Artefakt gestohlen. Zusammen mit Purzel, dem Hund des
Museumswächters, sammeln Ihre Sprösslinge auf jeder Seite des
Buches Hinweise über dessen Identität. So sind die kleinen Helden
am Ende in der Lage den Täter zu entlarven.


::Leseprobe: Detectives
Die Namen Petra und Peter
werden durch Ihre Angaben ersetzt. Auf
Seite 1 erscheint Ihre persönliche Widmung.
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Seite 2
"Wow!", sagt Peter und
klappt das Buch zu, das er gerade zu Ende gelesen hat. "Mensch,
war das spannend!" Petra
unterbricht die Arbeit an einem 500-Teile-Puzzle und fragt:
"Was ist denn das für ein Buch?" "Eine ganz irre
Geschichte von Kindern, die in ihren Ferien ein aufregendes
Abenteuer erleben, sie stellen eine Schmugglerbande und finden auch
noch einen Schatz! So etwas möchte ich auch mal erleben..." Peter
denkt kurz nach und ruft dann: "Ich hab's! Wir
gründen ein Detektivbüro! Die Detektei Peter
und Petra!" Petra
ist begeistert, das ist besser als Puzzleteile zusammenzusetzen. Und
Peter fügt hinzu: "Auch
Detektivarbeit ist so etwas wie puzzeln! Wir werden alles notieren,
was wichtig ist, und dadurch unsere Fälle lösen wie Sherlock
Holmes!" Dann fällt Petra
etwas ein: "Morgen Abend kommt doch so ein spannender Krimi im
Fernsehen, "Das Geheimnis des Mönchs"! Den könnten wir
doch gucken, zur Einstimmung!" Aber die Mutter von Peter
steckt den Kopf zur Tür herein und meint: "Kommt
gar nicht in Frage - der fängt erst um halb elf an, viel zu spät!
Aber dafür lade ich euch morgen Abend zum Pizzaessen ein, das ist
früher zu Ende. Und wenn wir schon dieses eine italienische Lokal
im Ort haben, sollten wir das nutzen! Einverstanden?" Das
Pizzaessen als Ersatz wird akzeptiert!

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Seite 3
Am nächsten Morgen liest der Vater von Peter
aus der Zeitung vor, dass im örtlichen Museum am
kommenden Tag eine ganz besondere Ausstellung eröffnet werden wird.
Schon am frühen Morgen, beim Joggen, hat er gesehen, wie begonnen
wurde, über den bunten Glasfenstern des alten Gebäudes große
Transparente mit der Ankündigung anzubringen.
"Sie zeigen den Stevenson-Becher", erklärt er, "das
ist eine Sensation für das kleine Museum, so etwas Außergewöhnliches
gab es da noch nie zu sehen! Und Herr Mommsen muss ihn nachts
bewachen!" Herr Mommsen, der Museums-Nachtwächter, ist ein
guter Freund von dem Vater von Peter.
"Stevenson war Weltreisender, Forscher und Sammler", erklärt
die Mutter von Peter. "Er
hat vor allem Dinge gesammelt, denen man eine besondere magische
Kraft nachsagt. Etwas ganz Besonderes ist dieser Becher, von dem man
erzählt, dass er demjenigen, der aus ihm trinkt, ewiges Glück
bringt!"
"Toll!", ruft Peter.
"Dann würde ich aus ihm trinken und danach Lotto
spielen!" Alle lachen.
"Niemand darf diesen Becher benutzen", erklärt der Vater
von Peter. "Daraus trinkt
niemand mehr, den darf man nur noch anschauen!"

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Seite 4
"Aber schaut mal", sagt Mama. "Hier ist eine
Abbildung in der Zeitung." Sie zeigt mit dem Finger auf den
Becher, der eigentlich ganz unscheinbar aussieht. Und doch hat er
eine so große Bedeutung.
Petra beugt sich auch über die
Zeitung. "Das ist ja spannend!", meint sie. "Hier
steht noch etwas über den Becher: Seine Herkunft ist auch ein
bisschen geheimnisvoll: Stevenson fand ihn in den Ruinen einer
verlassenen Ritterburg, die Burgbewohner waren schon lange
verschwunden. Und von den Nachfahren, wenn es welche gibt, weiß man
nichts. Es gibt nur ein altes Gemälde, das in einem Museum
aufgetaucht ist. Es zeigt die letzten bekannten Mitglieder der
Familie."
Auch das Gemälde mit den ernst schauenden Menschen ist abgebildet.
"Stevenson hat den Becher dem Museum vermacht", liest der
Vater von Peter vor.
"Ganz schön großzügig!", stellt Peter
fest. "Hatte er denn keine Kinder?"
"Keine Ahnung", meint die Mutter von Peter.
"In der Zeitung steht nichts."

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